Drei Stufen, die aufeinander aufbauen – jede einzeln buchbar. Am Ende steht ein belastbares KI-Managementsystem (AIMS), das bei einer Prüfung standhält.
Wo steht Ihr Unternehmen? Im Readiness-Check nehme ich mir 90 Minuten Zeit für ein strukturiertes Gespräch mit Ihnen – remote oder vor Ort. Gemeinsam gehen wir durch, welche KI-Systeme Sie einsetzen, wie diese gesteuert werden und wo die größten Lücken liegen.
Innerhalb von fünf Werktagen erhalten Sie einen Ergebnisbericht: Ihren persönlichen Governance-Score, eine Übersicht der Risikobereiche und eine klare Empfehlung, was als nächstes zu tun ist – inklusive realistischem Budgetrahmen.
Kein Risiko: Der Check-Preis wird bei Buchung des Governance-Starters vollständig abgezogen.
Einmalig · Remote oder vor Ort
In 6–8 Wochen baue ich Ihr AIMS auf. Der Readiness-Check bildet die erste Projektphase und ist im Preis enthalten.
Konkret heißt das: Wir erfassen alle KI-Systeme, die in Ihrem Unternehmen genutzt werden, und bewerten, welche davon aus Sicht des Gesetzgebers kritisch sind. Ich erstelle eine verbindliche KI-Richtlinie, die regelt, wer was nutzen darf und wer verantwortlich ist. Ihre Mitarbeitenden werden geschult – mit Nachweisen, wie es Art. 4 EU AI Act verlangt. Und wir dokumentieren die Schnittstelle zwischen KI-Nutzung und Datenschutz.
Das Ergebnis: Ein AIMS, das bei einer Prüfung durch die Bundesnetzagentur, einen Kunden-Auditor oder einen Geschäftspartner standhält. Kein Papiertiger – ein gelebtes System.
Starter anfragenProjektbasiert · 6–8 Wochen
Ein AIMS, das nicht gepflegt wird, veraltet. Neue KI-Tools werden eingeführt, Mitarbeitende wechseln, der EU AI Act wird durch Durchführungsrechtsakte konkretisiert. Ohne laufende Betreuung entstehen Lücken – im Inventar, in der Dokumentation, bei den Schulungsnachweisen.
Was das konkret bedeutet: Einmal pro Quartal treffen wir uns für 60–90 Minuten zum Review. Wir aktualisieren Ihr KI-Inventar (neue Systeme, abgelöste Systeme), prüfen ob neue Vorschriften oder Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur für Sie relevant sind, passen Dokumentation und Risikoklassifizierung an und identifizieren Handlungsbedarf. Zwischen den Terminen bin ich Ihr Ansprechpartner für jede KI-Governance-Frage – per E-Mail und Telefon, ohne Wartezeiten. Einmal jährlich führe ich eine Auffrischungsschulung durch.
Warum sich das rechnet: Ein interner KI-Governance-Beauftragter kostet ein Vielfaches – und braucht selbst fortlaufende Weiterbildung. Mit dem Retainer haben Sie einen spezialisierten Externen, der regulatorische Entwicklungen hauptberuflich verfolgt. Und wenn ein Kunde, ein Geschäftspartner oder die Bundesnetzagentur fragt: Sie haben die Antworten parat.
Das Ergebnis: KI-Governance ist nicht mehr Ihr Problem. Neue Tools, neue Mitarbeitende, neue Vorschriften – alles wird abgefangen. Sie konzentrieren sich auf Ihr Geschäft.
Retainer besprechenMonatlich · Mindestlaufzeit 6 Monate
Governance regelt, wie Sie KI verantwortungsvoll steuern. Aber ist Ihre Organisation bereit für den Wandel? Die Einführung von KI ist ein Changeprozess: Führungskräfte müssen eine Haltung entwickeln, Teams brauchen Befähigung, Strukturen müssen angepasst werden. Wenn Sie neben der Compliance auch die organisatorische Seite der KI-Einführung angehen möchten – von der Standortbestimmung über die Führungskräfteentwicklung bis zur Implementierungs-Roadmap – sprechen Sie mich an.
Sprechen Sie mich anKI-Governance-Beratung kann über öffentliche Förderprogramme bezuschusst werden. Ich prüfe mit Ihnen im Erstgespräch, welche Programme auf Ihre Situation passen.
Bis zu 80% der Beratungskosten in den neuen Bundesländern (max. 2.800 € pro Beratung). In den alten Bundesländern bis zu 50% (max. 1.750 €). Programm läuft bis 31. Dezember 2026.
Voraussetzung: Antrag vor Beratungsbeginn. Beratung durch beim BAFA registrierte Berater. Max. zwei geförderte Beratungen pro Jahr.
Für KMU in Sachsen. Bis zu 60% Zuschuss, wenn Ihr KI-Governance-Projekt mit einem konkreten Digitalisierungsvorhaben verknüpft ist.